Produkteinführung

Technische Spezifikationen
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Herstellung |
General Electric (GE) |
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Modell |
IC697PCM711 |
| Teilenummer | IC697PCM711 |
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Beschreibung |
Programmierbares Coprozessormodul |
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Herkunft |
USA |
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Dimension |
30*20*5cm |
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Gewicht |
0,5 kg |
Produktdetails
Das programmierbare Coprozessormodul (PCM) IC697PCM711 ist ein Coprozessor für die SPS-CPU. Es kann so programmiert werden, dass es Bedienerschnittstellen, Echtzeitberechnungen, Datenspeicherung, Datenerfassung und Datenkommunikationsfunktionen ausführt. Es kommuniziert über die Backplane mit der SPS-CPU und kann mithilfe von Erweiterungen der leistungsstarken MegaBasic-Sprache auf Benutzer- und Systemdaten zugreifen. In der SPS-CPU ist keine Anwendungsprogrammunterstützung erforderlich.
Viele PCMs können in einem einzigen IC697-SPS-System unterstützt werden und jedes kann einen optionalen Erweiterungsspeicher mit bis zu 512 KByte aufnehmen.
Dual-Tasking ermöglicht die Ausführung eines MegaBasic-Programms, während das PCM gleichzeitig als Kommunikationsschnittstelle verwendet wird. Der Betrieb des Moduls kann durch einen Druckknopf oder durch ein angeschlossenes PCM-Entwicklungssystem initialisiert werden. Der Status des PCM wird durch drei grüne LEDs auf der Vorderseite des Moduls angezeigt.
Erweiterungsspeicher:
Das PCM kann mit oder ohne Erweiterungsspeicher-Tochterplatine betrieben werden. Der Basisspeicher auf der PCM-Karte verfügt über bis zu 95 KByte Benutzerspeicher. Die Erweiterungsspeicher-Tochterplatine ermöglicht eine Erweiterung des Programm-/Datenspeichers um 64, 128, 256 oder 512 KByte. Der Akku, der diesen Speicher unterstützt, befindet sich auf dem Gehäuse der Basisplatine.
Programmierung und Konfiguration:
Ein IC647- oder IC640-Computer oder ein IBM-kompatibler PC, XT- oder AT-Computer mit installierter PCM-Entwicklungssoftware wird an den oberen Anschluss des PCM angeschlossen. Die Standardeinstellung ist 19.200 bps. Mit der PCM-Entwicklungssoftware werden die Parameter der seriellen Schnittstelle konfiguriert, die Schnittstelle zur SPS-CPU definiert, Aufgabenfunktionen ausgewählt und MegaBasic-Anwendungen programmiert. Die PCM-Parameter können auch mit MS-DOS- oder Windows-Programmiersoftware konfiguriert werden. Einzelheiten zum Betrieb finden Sie in Referenz 3.
Statusanzeige:
Es stehen drei Status-LEDs zur Verfügung, wie in Abbildung 2 dargestellt. Die obere LED zeigt den Zustand des Moduls an, die unteren beiden LEDs können einer konfigurierten Funktion zugewiesen werden.
Kontrollen:
Ein Druckknopf ist vorhanden. Durch Drücken und Halten für weniger als 5 Sekunden wird eine Anwendung neu gestartet. Halten Sie die Taste länger als 5 Sekunden gedrückt und die werkseitige Standardkonfiguration des Moduls wird installiert (diese Aktion löscht nicht den Speicher, ermöglicht aber die Kommunikation mit dem Programmiergerät unter Verwendung der werkseitigen Standardeinstellungen).
Batterien:
Eine Lithiumbatterie (IC697ACC701) ist installiert, wie in Abbildung 2 gezeigt. Diese Batterie erhält den Benutzerspeicher aufrecht, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird. Achten Sie darauf, die neue Batterie einzubauen, bevor Sie die alte Batterie entfernen. Wenn während der Einschaltdiagnose festgestellt wird, dass die Batterie schwach ist, leuchtet die Modul-OK-LED (oben) nicht dauerhaft.
Bestellinformationen:
| Beschreibung | Katalognummer |
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PCM, 12 MHz, 20 Kbyte, erweiterbar 64 Kbyte CMOS-Erweiterungsspeicher 128 Kbyte CMOS-Erweiterungsspeicher 256 Kbyte CMOS-Erweiterungsspeicher 512 Kbyte CMOS-Erweiterungsspeicher Lithiumbatterie |
IC697PCM711 IC697MEM713 IC697MEM715 IC697MEM717 IC697MEM719 IC697ACC701 |












