Produkteinführung

Technische Spezifikationen
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Herstellung |
General Electric (GE) |
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Modell |
IC670ALG620 |
| Teilenummer | IC670ALG620 |
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Beschreibung |
RTD-Analogeingangsmodul |
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Herkunft |
USA |
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Dimension |
12*12*8cm |
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Gewicht |
0,55 kg |
Produktdetails
Das RTD-Analogeingangsmodul (IC670ALG620) akzeptiert Eingänge von vier unabhängigen 3-Draht- und/oder 4-Draht-RTDs aus Platin, Nickel, Nickel/Eisen oder Kupfer.
Zu den Modulfunktionen gehören:
Wählbare Widerstandsmessungen in Zehntel Ohm, Zehntel Grad Fahrenheit oder Zehntel Grad Celsius
Individuelle Kanalkonfiguration
Wählbare Widerstandsbereiche: 0 – 500 Ohm und 0 – 3000 Ohm
Wählbarer RTD-Eingang als Widerstand oder Temperatur (Celsius oder Fahrenheit)
Meldet Hoch-/Tief-, Bereichsunter-/-überschreitungsalarme, Drahtbruch- und Eingangskurzschlussalarme.
Verwendet optionale diskrete Ein- und Ausgänge für Status und Steuerung.
Zwei Datenerfassungsraten basierend auf 50-Hz- und 60-Hz-Leitungsfrequenzen
Konfigurierbare Kanalaktivierung
Stromquellen: Für dieses Modul ist keine Schleifenstromversorgung erforderlich. Der Erregerstrom für die RTDs wird vom Modul bereitgestellt, das den Erregerstrom automatisch an jeden konfigurierten RTD-Typ anpasst.
LED: Eine einzelne Anzeige zeigt den Modulstatus an:
EIN: Normalbetrieb. Intermittierendes Blinken: Modulfehler AUS: Verlust der Backplane-Stromversorgung oder schwerwiegender Fehler
Modulbetrieb:
Das IC670ALG620 RTD-Eingangsmodul akzeptiert vier Eingänge von Drei--Draht- oder Vier--Draht-RTDs und wandelt den Eingangspegel in einen digitalen Wert um. Eingabespannen unterstützen eine Vielzahl von RTD-Typen, wie im Abschnitt „Modulspezifikationen“ aufgeführt.
Der Analog/Digital-Wandler liest die von jedem der vier Eingänge erzeugte Spannung. Der A/D-Wandler wandelt die Differenzmessung in einen Binärwert (15 Bit plus Vorzeichen) um, der vom Mikroprozessor des Blocks gelesen wird. Der Mikroprozessor stellt für jeden Eingang die im Analog-Digital-Wandler erforderliche Verstärkung ein. Die Verstärkung basiert auf dem RTD-Typ, der für diesen Eingang konfiguriert wurde.
Der Mikroprozessor wählt den Eingang mithilfe eines optisch gekoppelten Solid-State-Multiplexers aus. Für jeden Eingang werden drei Messungen durchgeführt: Erregerstrom, RTD-Widerstand, einschließlich Felddrahtabfall und Felddrahtabfall. Aus diesen drei Messungen berechnet das Modul den RTD-Widerstand. Eine DC/DC-Wandlerschaltung isoliert die Feldseite von den Logikschaltungen.
Host-Schnittstelle:
Das IC670ALG620 RTD-Eingangsmodul verfügt über die folgenden Datentypen:
4 analoge Eingänge (4 Worte)
32 Bit diskrete Eingangsdaten für Modul- und Kanalstatus (die Verwendung dieser Daten ist optional)
8 Bit diskrete Ausgangsdaten zur Fehlerbeseitigung an das Modul (ebenfalls optional)
Analoge Ausgangsdaten haben standardmäßig eine Länge von 0 und sollten für die meisten Anwendungen NICHT verwendet werden.
Während der Modulkonfiguration wird für jeden Datentyp eine Startreferenz und eine Startlänge in den Datentabellen der Bus Interface Unit (BIU) ausgewählt. Abhängig von der Konfiguration, die für jeden RTD eingerichtet wurde, können die Eingangsdaten in Zehntel Ohm, Zehntel Grad Fahrenheit oder Zehntel Grad Celsius angegeben werden.
Dieses Modul tauscht Daten mit einer BIU auf die gleiche Weise aus wie andere Arten von E/A-Modulen. -Es stellt alle seine Eingangsdaten und Statusbits bereit, wenn es von der BIU angefordert wird, und empfängt -Fehlerbeseitigungsbefehle von der BIU über die ihm zugewiesenen Ausgangsbits. Beachten Sie, dass die BIU so konfiguriert werden kann, dass sie keine Statusdaten über das Netzwerk sendet.
Das Modul kann auch für die „Gruppen“-Datenübertragung mit der BIU oder mit anderen intelligenten Geräten in derselben Feldkontrollstation konfiguriert werden. Die Gruppendatenübertragung und die Schritte zu ihrer Konfiguration sind im Benutzerhandbuch der Busschnittstelleneinheit beschrieben.












