Produkteinführung

Technische Spezifikationen
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Herstellung |
General Electric (GE) |
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Modell |
IC670MDL740 IC670MDL241 |
| Teilenummer | IC670MDL740 IC670MDL241 |
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Beschreibung |
Eingabe- und Ausgabemodul |
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Herkunft |
USA |
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Dimension |
12*12*8cm |
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Gewicht |
0,55 kg |
Produktdetails
Das positive 12/24-VDC-Ausgangsmodul (IC670MDL740) bietet eine einzelne Gruppe von 16 diskreten Ausgängen. Bei den Ausgängen handelt es sich um positive Logik- oder stromliefernde Ausgänge. Sie schalten die Lasten auf die positive Seite der Gleichstromversorgung und versorgen so die Last mit Strom.
Stromquellen: Der Strom, der das Modul selbst betreibt, kommt von der Stromversorgung in der Busschnittstelleneinheit. Für die Schalter, die die Lasten versorgen, muss eine externe Gleichstromquelle bereitgestellt werden. Innerhalb des Moduls ist die externe Stromversorgung an eine 5A-Sicherung angeschlossen. Während des Betriebs überwacht das Modul diese Leistung, um sicherzustellen, dass sie über 9,8 VDC liegt. Ist dies nicht der Fall, wird dies von der Busschnittstelleneinheit als Fehler interpretiert.
LEDs: Einzelne LEDs (Logikseite), die durch den transparenten Teil der Moduloberseite sichtbar sind, zeigen den Ein-/Aus-Status jedes Ausgangs an. Die PWR-LED leuchtet, wenn Feld- und Backplane-Strom vorhanden ist und die Modulsicherung nicht durchgebrannt ist.
Host-Schnittstelle: Die intelligente Verarbeitung für dieses Modul wird von der Busschnittstelleneinheit oder an anderer Stelle im System durchgeführt. Dazu gehört die Konfiguration von Funktionen wie Ausgabestandard und Fehlerberichten. Das Modul verfügt über 16 Bit (zwei Bytes) diskrete Ausgangsdaten. Um diese Ausgabedaten vom Host und/oder lokalen Prozessor zu erhalten, ist eine Busschnittstelleneinheit erforderlich.
Modulspezifikationen:
| Moduleigenschaften | |
| Benutzereingangsspannung | 10 – 30 VDC, 24 VDC nominal, 4 A maximal |
| Ausgangsspannungsbereich | 9,2 VDC bis 29,5 VDC |
| Ausgangsstrom |
Maximal 0,5 Ampere pro Punkt Maximal 4 Ampere pro Modul |
| Ausgänge pro Modul | 16 |
| Indikatoren |
Logikseitige LEDs zeigen den Ein-/Aus-Status jedes Ausgangs an; Fehler durch defekte Sicherung und Benutzerversorgung unter 9,8 VDC. |
| Isolation: Benutzereingaben zur Logik, Benutzereingaben zur Rahmenmasse, Gruppe zu Gruppe | 250 VAC kontinuierlich, 1500 VAC für 1 Minute. Keine Isolation zwischen einzelnen Punkten in einer Gruppe. |
| Vom Netzteil der Busschnittstelleneinheit entnommener Strom | Maximal 111 mA |
| Ausgabeeigenschaften | |
| Einschaltstrom | Maximal 2 A für 100 ms (siehe Diagramm zur Einschaltstrom- und Dauerzustandsbewertung) |
| Maximaler Laststrom (ohmsch) | 0,5 Ampere von 10 VDC bis 30 VDC |
| Mindestlaststrom | 1 mA pro Punkt |
| Ausgangsspannungsabfall | Maximal 0,5 Volt |
| Ausgangsleckstrom | 0,5 mA bei 30 VDC |
| Reaktionszeit-Ein | Maximal 200 µs bei 0,5 A ohmscher Last |
| Reaktionszeit-Aus | Maximal 200 µs bei 0,5 A ohmscher Last |
| Schutz (jeder Ausgang) | Sicherung: Metrisch 5 x 20 mm – 5 Ampere, 250 V, langsam wirkend. Gemeinsam für alle Ausgänge |
Das 240-VAC-Eingangsmodul (IC670MDL241) bietet zwei isolierte Gruppen mit jeweils 8 diskreten Eingängen.
Stromquellen: Der Strom, der das Modul selbst betreibt, kommt von der Stromversorgung in der Busschnittstelleneinheit. Für die Stromversorgung jeder isolierten Gruppe von Eingabegeräten ist eine separate externe 240-VAC-Versorgung erforderlich. Moduleingänge reagieren auf Spannungspegel von 0 VAC bis 265 VAC.
LEDs: Einzelne logikseitige LEDs, die durch den transparenten Teil der Moduloberseite sichtbar sind, zeigen den Ein-/Aus-Status jedes Eingangs an. Die PWR-LED leuchtet, wenn Feld- und Backplane-Strom vorhanden ist.
Host-Schnittstelle: Die intelligente Verarbeitung für dieses Modul wird von der Busschnittstelleneinheit oder an anderer Stelle im System durchgeführt. Dazu gehört die Konfiguration von Funktionen wie Eingabestandards und Fehlerberichten. Das Modul verfügt über 8 Bit (ein Byte) diskrete Eingangsdaten. Um diese Eingabedaten dem Host und/oder dem lokalen Prozessor bereitzustellen, ist eine Busschnittstelleneinheit erforderlich.
Modulbetrieb: Ein Netzwerk aus Widerständen und Kondensatoren legt Eingangsschwellenwerte fest und sorgt für Eingangsfilterung. Optoisolatoren sorgen für die Isolierung zwischen den Feldeingängen und den Logikkomponenten des Moduls. Daten von allen 16 Eingängen werden in einem Datenpuffer abgelegt. Die Schaltkreis-LEDs des Moduls zeigen die aktuellen Zustände der 16 Eingänge in diesem Datenpuffer an. Parallel-Seriell-Wandler wandeln Eingangsdaten aus dem Datenpuffer in das von der Busschnittstelleneinheit benötigte serielle Format um.












