Produkteinführung
Technische Spezifikationen
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Herstellung |
GE (ALLGEMEINE ELEKTRIK)
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Modell |
IS220PTURH1A |
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Beschreibung |
Primäres Turbinenschutzmodul |
| Kommunikationsschnittstelle | Duales 10/100 Mbit/s Voll-Duplex-Ethernet |
| Diagnoseanzeige | LED-Statusanzeige |
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Herkunft |
USA |
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Dimension |
18*18*8cm |
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Gewicht |
0,35 kg |
Produktdetails

Wählen Sie IS220PTURH1A
Hauptfunktionen
Aktivierung des primären Turbinenschutzes: DieIS220PTURH1ADas primäre Turbinenschutzmodul ist mit einer integrierten-Schutzlogik ausgestattet. Bei Überdrehzahl, Überhitzung, ungewöhnlichen Vibrationen usw. während des Turbinenbetriebs kann sie schnell ein „Trip“-Signal aussenden, um einen Notabschaltschutz zu erreichen und so Geräteschäden oder Sicherheitsunfälle zu verhindern.
Kommunikationsschnittstellenverwaltung: Über zwei 100-Mbit/s-Vollduplex-Ethernet-Ports wird eine effiziente Verbindung mit dem Steuerungsnetzwerk erreicht und die Kommunikation kann mit einem oder zwei Ethernet-Netzwerken hergestellt werden.
Datenerfassung und -verarbeitung in Echtzeit: Es ist in der Lage, wichtige Betriebsparameter wie Geschwindigkeit, Druck und Temperatur von Sensoren vor Ort-zu erfassen und so Statusrückmeldungen in Echtzeit zu ermöglichen.
Systemintegration und Statusrückmeldung: Durch LED-Anzeigen oder Rückmeldungsdaten des Steuerungssystems können wichtige Informationen wie Netzwerk, Status und Stromversorgung intuitiv angezeigt werden.
Kompatibilität und modulares Design: Kompatibel mit der Mark VIe-Steuerungsarchitektur, kann es in Verbindung mit Klemmenbrettern (wie TTURH1C) und anderen Schutzmodulen verwendet werden.

Hauptmerkmale
Primäres Turbinenschutzmodul IS220PTURH1A
1. Echtzeitüberwachung der wichtigsten Betriebsparameter
Das primäre Turbinenschutzmodul IS220PTURH1A kann kontinuierlich kritische Signale der Turbine erfassen, z. B. Geschwindigkeit, Temperatur, Druck und Vibration. Durch Echtzeitüberwachung kann das System potenzielle Risiken sofort erkennen, wenn Parameter vom Normalzustand abweichen, und so eine Überlastung der Ausrüstung oder einen anormalen Betrieb verhindern.
2 . Lösen Sie schnell den Notabschaltschutz (Trip) aus
Das primäre Turbinenschutzmodul IS220PTURH1A ist mit einer primären Turbinenschutzlogik ausgestattet. Wenn es gefährliche Bedingungen wie Überdrehzahl, Überhitzung, NG oder ungewöhnliche Vibrationen erkennt, kann es innerhalb von Millisekunden das Auslösesignal auslösen und den Turbinenbetrieb sofort stoppen, um Geräteschäden und das Auftreten von Folgeunfällen zu verhindern.
3. Isolationskontroll- und Schutzkanal
Das primäre Turbinenschutzmodul IS220PTURH1A trennt die Schutzlogik von der regulären Steuerlogik durch einen unabhängigen Schutzverarbeitungskanal. Selbst wenn die Haupt-CPU oder das übergeordnete System Kommunikationsstörungen aufweist, kann das Schutzmodul die Sicherheitsabschaltaktion dennoch unabhängig abschließen und so die Zuverlässigkeit des gesamten Systems verbessern.
4. Mehrere Netzwerkredundanzen und Zustandsrückmeldungen
Das Modul verfügt über zwei Ethernet-Schnittstellen und stellt so sicher, dass bei Netzwerkausfällen oder Verbindungsanomalien der Schutzstatus umgehend an die Leitstelle und die Betreiber zurückgemeldet werden kann, sodass die Betreiber zunächst Alarminformationen erhalten und entsprechende Maßnahmen ergreifen können.
5. Reduzieren Sie das Risiko einer Beschädigung der Sekundärausrüstung
Mit präziser Schwellenwertüberwachung und Auslösestrategien kann der IS220PTURH1A schnell im Frühstadium eines Unfalls eingreifen und so verhindern, dass kleinere Fehler zu schwerwiegenden Geräteschäden oder Produktionsausfällen eskalieren, und so den langfristigen stabilen Betrieb der Turbine und der zugehörigen Systeme gewährleisten.
6 . Unterstützen Sie die Systemwartung und Sicherheitsentscheidungen-
Das primäre Turbinenschutzmodul IS220PTURH1A bietet LED-Statusanzeige und Datenübertragungsfunktionen, sodass das Wartungspersonal den Status des Schutzmoduls und historische Ereignisse sofort verstehen kann, was die Formulierung von Wartungsplänen, die Optimierung von Betriebsstrategien und die Reduzierung von Sicherheitsrisiken an der Quelle erleichtert.
FAQ
F: Häufiges Phänomen:
Im Steuerungssystem erscheint ein „Verlust des Schutzgeschwindigkeitssignals“ oder ein ähnlicher Alarm.
Das Modul ist nicht in der Lage, Bedingungen mit niedriger-Geschwindigkeit oder Null-zu erkennen.
Die fälschliche Erkennung eines übermäßigen Fehlers führte zu einer unerwarteten Abschaltung.
A: Vorschläge zur Fehlerbehebung:
Überprüfen Sie die Abschirmung und Erdung des magnetischen Aufnehmerkabels sowie die Anordnung der Signalleitungen und der Stromleitungen sowohl für die beweglichen als auch für die statischen Komponenten. Vermeiden Sie eine Parallelverkabelung, um Störungen zu vermeiden.
F: Häufiges Phänomen:
Die Leitstelle zeigt an, dass die IO-Pack-Kommunikation abgelaufen ist.
Die Statusanzeigeleuchte des Moduls blinkt oder leuchtet nicht.
Die Schutzfunktion versagt oder die Steuerung wird unterbrochen.
A: Vorschläge zur Fehlerbehebung:
Überprüfen Sie das Ethernet-Kabel, den Port-Verbindungsstatus und die Switch-Konfiguration, um sicherzustellen, dass die SFP/RJ45-Ports ordnungsgemäß funktionieren. Überprüfen Sie in redundanten Netzwerksystemen, ob die Verbindungsumschaltung korrekt ist.
F: Häufiges Phänomen:
Die Statusanzeige „Dauerhafter Fehler“ leuchtet.
Die Stromversorgung ist stabil, aber das Modul geht nicht in den Normalbetrieb.
Die Diagnosesoftware kann das Modul nicht erkennen.
A: Inspektionsvorschläge:
Überprüfen Sie die spezifischen Fehlercodes in der Mark VIe-Statustabelle/im Diagnoseprotokoll, um festzustellen, ob es sich um einen Hardwarefehler des Moduls handelt oder ob er durch externe Faktoren verursacht wurde.













