Produkteinführung
GE IC693PBM200 PROFIBUS DP-Mastermodul. Seine Hauptfunktion besteht darin, eine Kommunikationsbrücke zwischen der SPS und dem PROFIBUS DP-Netzwerk zu bilden und die Dateninteraktion zwischen Geräten innerhalb des Netzwerks zu koordinieren. Das Modul ist mit Status-LED-Anzeigen ausgestattet. Bei normalem Betrieb und Abschluss der elektrischen Diagnose bleibt die „normale“ Kontrollleuchte ständig eingeschaltet; Die Kommunikationsstatus-Anzeigeleuchte leuchtet immer, wenn das Modul aktiv kommuniziert, und sie blinkt, wenn ein Problem mit der Busverbindung oder ein Fehler auftritt, was eine schnelle Fehlerlokalisierung durch das Personal erleichtert.
Technische Spezifikationen
|
Herstellung |
GE |
|
Modell |
IC693PBM200 |
| Teilenummer | IC693PBM200-BC |
|
Beschreibung |
Profibus DP-Mastermodul |
|
Herkunft |
USA |
|
Dimension |
30*25*5cm |
|
Gewicht |
0,55 kg |
IC693PBM200-BC Kernfunktionen und Spezifikationen
Maximale Anzahl Slave-Stationen
Es können bis zu 125 Profibus-DP-Slave-Stationen angeschlossen werden (die tatsächliche Anzahl wird durch die Buszykluszeit und die Modulverarbeitungskapazität begrenzt, bei einer typischen Konfiguration sind es Dutzende).
Maximale Datenaustauschkapazität
Das Ein- und Ausgangsdatenvolumen jeder Slave-Station hängt von ihrer spezifischen GSD-Datei ab. Die gesamte Datenaustauschkapazität des Moduls muss bei der Konfiguration geplant werden. Normalerweise werden bis zu 244 Byte Eingabe und 244 Byte Ausgabe für jede Slave-Station unterstützt.
Backplane-Kompatibilität
Es muss im Rack der SPS der Serie 90-30 installiert werden und über den Rückwandbus Daten mit CPU-Modulen (z. B. IC693CPU331, IC693CPU364 usw.) austauschen.
IC693PBM200-BC Erforderliche Software und Konfiguration
Hauptkonfigurationssoftware
Das Softwarepaket Proficy Machine Edition (PME) ist erforderlich.
Konfigurieren Sie im Logic Developer PLC-Projekt von PME die Hardware und weisen Sie die richtigen Steckplätze für das PBM200-Modul zu.
Verwenden Sie das integrierte oder eigenständige Profibus-Konfigurationstool (normalerweise eine vereinfachte oder spezielle Version des STEP 7-Hardwarekonfigurationstools von Siemens, das mit dem Modul geliefert wird oder separat installiert werden muss). In diesem Tool:
Importieren Sie die GSD-Datei des gewünschten Slave-Geräts.
Bauen Sie das Netzwerk auf und fügen Sie die Master-Station (PBM200) und alle Slave-Stationen hinzu.
Weisen Sie jeder Slave-Station eine Netzwerkadresse zu und konfigurieren Sie ihren Ein-/Ausgabedatenbereich.
Laden Sie die konfigurierten Netzwerkparameter auf das PBM200-Modul herunter.
CPU-Programmierung
Im SPS-Kontaktplan oder strukturierten Textprogramm werden Lese- und Schreibvorgänge direkt im Profibus-E/A-Datenbereich ausgeführt, der dem CPU-Speicher zugeordnet ist.

Detaillierte Erläuterung der Modulfunktionen
Plug{0}}and-Play-Integration: Das Modul wird direkt in die 90-30-Backplane eingefügt und die CPU tauscht mit ihm Daten über einen zyklischen Scan der Backplane aus. Für die CPU werden die E/A-Daten der Profibus-Slave-Station genau wie die lokalen E/A auf die angegebene Registeradresse abgebildet, und die Programmiermethode ähnelt der der lokalen E/A.
GSD-Dateiunterstützung: Die Konfiguration des Netzwerks erfordert die Verwendung der GSD-Datei (Device Database) des Slave-Geräts. Diese Dateien definieren die Eigenschaften der Slave-Station, die unterstützten Kommunikationsparameter und Datenformate. Alle Konfigurationen werden in einer speziellen Konfigurationssoftware durchgeführt.
Diagnose- und Statusanzeige: Die Vorderseite des Moduls ist mit mehreren LED-Anzeigeleuchten ausgestattet, die den Modulstatus (z. B. OK, Betrieb, Fehler), den Profibus-Netzwerkstatus und Kommunikationsaktivitäten anzeigen und so eine schnelle Diagnose ermöglichen.
Isolierung und Schutz: Die Schnittstelle verfügt über eine elektrische Isolationsfunktion und bietet einen gewissen Netzwerkschutz, wodurch die Entstörungsfähigkeit und Zuverlässigkeit in industriellen Umgebungen verbessert wird.












