BENTLY NEVADA 1900/65A 172323-01

BENTLY NEVADA 1900/65A 172323-01

Artikelnummer: 1900/65A(172323-01)
Marke: BENTLY NEVADA
Preis: 7547 $
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Zustand: Neu
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Beschreibung
Technische Parameter
Produkteinführung

1900/65A (172323-01) ist ein allgemeines mechanisches Vibrationsüberwachungsgerät der Bently Nevada 1900-Serie. Es wird hauptsächlich zur kontinuierlichen Vibrationsüberwachung und zum Basisschutz rotierender Industrieanlagen eingesetzt. Dieses Produkt richtet sich an Zustandsüberwachungsanwendungen der Einstiegs- bis mittleren Ebene und wird häufig in Pumpen, Lüftern, Motoren, Kompressoren und anderen kritischen, aber strukturell relativ standardmäßigen rotierenden Geräten verwendet.

1900-65A2

 

Technische Spezifikationen

 

Herstellung

BENTLY NEVADA

Modell

1900/65

Teilenummer

172323-01

Beschreibung

Monitor für Allzweckgeräte

Herkunft

USA

Dimension

196,9 mm x 149,4 mm x 32,8 mm

Gewicht

0,77 kg

 

Produktübersicht

1900/65A (172323-01) ist ein von Bently Nevada (jetzt unter der Marke Baker Hughes) hergestelltes Allzweck-Geräteüberwachungsgerät, das zur kontinuierlichen Überwachung und Fehlerwarnung wichtiger Betriebsparameter rotierender Industriemaschinen verwendet wird. Dieses Produkt wird hauptsächlich zur Erfassung und Verarbeitung von Signalen wie Vibration, Geschwindigkeit/Position und Temperatur verwendet und kann Alarme und Prozesssignale ausgeben. Es unterstützt die Verbindung mit Kontrollsystemen vor Ort und unterstützt so das Gerätezustandsmanagement und die Wartung.


Aus Sicht der Funktionsdefinition ist 1900/65A (172323-01) ein Überwachungsmodul auf Feldebene. Dabei handelt es sich nicht nur um einen Sensor, sondern vielmehr um ein Überwachungssteuergerät, das Signalerfassung, -verarbeitung, Alarmausgabe und Kommunikationsschnittstellen integriert. Der Einbau dieses Monitors erfolgt typischerweise im Schaltschrank oder einem Vor-Ort-Überwachungssystem. Es sammelt Vibrations- und Temperaturdaten in Echtzeit durch den Anschluss mehrerer Sensoren und löst Alarme oder Statusausgänge basierend auf der eingestellten Schwellenwertlogik aus, um das Wartungspersonal darauf aufmerksam zu machen, auf den Betriebsstatus der Ausrüstung zu achten.
Zu den wichtigsten überwachten Objekten gehören übliche rotierende mechanische Geräte wie Pumpen, Lüfter, Kompressoren und Motoren. Insbesondere unter Arbeitsbedingungen, bei denen eine kontinuierliche Überwachung des Vibrationspegels, der Temperaturänderungen und des Betriebsstatus der Ausrüstung erforderlich ist, kann dieses Modul als unabhängige Überwachungseinheit dienen oder mit übergeordneten Steuerungssystemen (wie SPS, DCS, SCADA, System 1 usw.) zum Datenaustausch interagieren.


Zusammensetzung und Funktion des Kerns:
Es verfügt über vier Sensoreingänge und kann an Schwingungsmesskomponenten wie Beschleunigungssensoren, Geschwindigkeitssensoren oder Wegsensoren angeschlossen werden.
Es bietet mehrere Temperatureingänge und kann Daten von Thermoelementen oder RTD-Temperatursensoren empfangen.
Ausgestattet mit programmierbaren Relaisausgängen und Analogausgängen kann es vor Ort Alarme auslösen oder entsprechend voreingestellten Bedingungen steuern.
Unterstützen Sie die Verbindung mit dem Kontrollsystem vor Ort über Kommunikationsprotokolle wie Modbus und ermöglichen Sie so eine zentralisierte Überwachung und Datenerfassung.

Produktmerkmale

 

 1900/65A (172323-01)

1900/65A (172323-01) Der General Purpose Equipment Monitor wurde mit dem Schwerpunkt auf die universelle Zustandsüberwachung von -Geräten vor Ort entwickelt. Sein Hauptmerkmal liegt in der Integration mehrerer Überwachungsfunktionen in einer einzigen Überwachungseinheit, um die grundlegenden Überwachungsanforderungen gängiger rotierender Maschinen zu erfüllen. Dieses Gerät kann verschiedene Signaltypen wie Vibration und Temperatur gleichzeitig verarbeiten, wodurch die Überwachungskonfiguration vor Ort zentralisierter und übersichtlicher wird.


In Bezug auf die Eingabemöglichkeiten unterstützt der General Purpose Equipment Monitor 1900/65A (172323-01) den Anschluss mehrerer-Kanalsensoren und kann mit gängigen Vibrationssensoren sowie Temperaturmesskomponenten ausgestattet werden. Durch diese Eingangskonfiguration eignet es sich für die Mehrpunkt-Statuserfassungsanforderungen von Geräten wie Pumpen, Lüftern und Motoren, ohne dass zusätzliche komplexe Signalaufbereitungsgeräte erforderlich sind.


Dieser Monitor betont in seinem funktionalen Aufbau die unabhängige Bedienbarkeit. Es kann die Signalerfassung, -verarbeitung und Alarmbeurteilung durchführen, ohne auf ein großes zentrales Überwachungssystem angewiesen zu sein. Der General Purpose Equipment Monitor 1900/65A (172323-01) integriert intern Alarmlogik und Ausgangsschnittstellen, die entsprechend voreingestellten Bedingungen auf Änderungen im Betriebsstatus des Geräts reagieren können.


Auf der Installations- und Nutzungsebene wird dieses Produkt typischerweise in Form eines Schaltschranks oder einer Schalttafel eingesetzt und passt sich so an die Platz- und Anordnungsbedingungen verschiedener Industriestandorte an. Seine Parameterkonfigurationsmethode und Betriebslogik entsprechen eher den tatsächlichen Nutzungsgewohnheiten des Wartungspersonals vor Ort-, wodurch die Komplexität des täglichen Betriebs und der Wartung verringert wird.

 

Produktvorteile

 

1900/65A (172323-01)

Der General Purpose Equipment Monitor 1900/65A (172323-01) hat seine Vorteile vor allem im Hinblick auf seine Anwendungsflexibilität und technische Praktikabilität. Im Vergleich zu den komplexen Online-Zustandsüberwachungssystemen eignet sich dieses Produkt besser zur Überwachung des Status verteilter Geräte oder einzelner Maschinen und bietet Benutzern eine relativ einfache Überwachungslösung.


Auf der Geräteverwaltungsebene kann der General Purpose Equipment Monitor 1900/65A (172323-01) als grundlegende Überwachungseinheit für den Betriebsstatus der Geräte dienen, sodass Benutzer kontinuierlich wichtige Betriebsinformationen erhalten und eine Referenzbasis für Wartungsentscheidungen bereitstellen können. Dieser Ansatz hilft Benutzern, das Konzept der Statusüberwachung schrittweise in das bestehende Betriebs- und Wartungssystem einzuführen, ohne die gesamte Systemarchitektur auf einmal anpassen zu müssen.


Aus Sicht der Systemintegration unterstützt dieses Modell die Verbindung mit SPS-, DCS- oder übergeordneten Systemen über Standardsignale oder Kommunikationsmethoden und ermöglicht so die Integration der Überwachungsdaten in das vorhandene Steuerungs- oder Verwaltungssystem. Dieser Integrationsansatz trägt zur zentralen Anzeige und einheitlichen Verwaltung von Gerätestatusinformationen bei.


Im Hinblick auf die Projektumsetzung ist der Konfigurations- und Debugging-Prozess von 1900/65A (172323-01) General Purpose Equipment Monitor relativ klar, sodass er für neue Projekte geeignet ist und auch häufig bei der Überwachung und Renovierung alter Geräte eingesetzt wird. Sein ausgereifter Anwendungshintergrund und die relativ stabile Produktpositionierung verleihen ihm eine gewisse Nachhaltigkeit bei langfristigen Betriebsprojekten.

 

FAQ

F1: Kann 1900/65A (172323-01) das komplette Online-Zustandsüberwachungssystem ersetzen?
A: Dieses Modell ist hauptsächlich für Überwachungsanforderungen mit einfacher bis mittlerer Komplexität konzipiert und wird typischerweise zur Überwachung des Status einzelner oder verstreuter Geräte verwendet. Es eignet sich nicht als direkter Ersatz für ein mehrkanaliges zentralisiertes Zustandsüberwachungssystem.


F2: Ist dieses Produkt besser für den Geräteschutz oder die Statusüberwachung geeignet?
A: In der technischen Praxis wird 1900/65A (172323-01) häufig zur Statusüberwachung und frühen Anomaliewarnungen verwendet. Ob es für Verriegelungs- oder Schutzfunktionen verwendet wird, muss in Kombination mit Sicherheitsstrategien und Systemdesign vor Ort bewertet werden.


F3: Ist es möglich, die Alarmeinstellungen während des Betriebs des Geräts anzupassen?
A: Die Anpassung der Alarmeinstellungen muss normalerweise in Übereinstimmung mit den Betriebsabläufen vor Ort durchgeführt werden. Ob die Online-Anpassung unterstützt wird, hängt von der Systemverkabelungsmethode und den -Verwaltungsanforderungen vor Ort ab.


F4: 1900/65A (172323-01) Gibt es besondere Anforderungen an die Einbauposition des Sensors?
A: Die Einbauposition des Sensors wird in der Regel anhand der Gerätestruktur und des Schwingungsübertragungswegs bestimmt. Diese Anforderung hängt eher von der zu überwachenden Zielausrüstung als von den Einschränkungen des Überwachungsinstruments ab.


F5: Wenn sich der Gerätetyp ändert, ist dann ein Austausch des Überwachungsinstrumentenmodells erforderlich?
A: Wenn das überwachte Objekt erhebliche Änderungen in der Struktur, der Rotationsgeschwindigkeit oder den Betriebseigenschaften erfährt, ist es normalerweise erforderlich, den Überwachungsplan neu zu bewerten. Ob das Originalmodell weiterhin verwendet werden soll, sollte anhand der technischen Anforderungen entschieden werden.

 

 

 

 

 

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