INNIS01 Netzwerkschnittstellen-Slave-Modul (NIS) ABB Bailey

INNIS01 Netzwerkschnittstellen-Slave-Modul (NIS) ABB Bailey

Artikelnummer:INNIS01
Marke: ABB Bailey
Preis: 900 $
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Beschreibung
Technische Parameter

 

Produktübersicht

Das Netzwerkschnittstellen-Slave-Modul ABB INNIS01 kann in verschiedenen industriellen Umgebungen eingesetzt werden, da es mehrere Protokolle wie Modbus RTU, Modbus TCP, Ethernet/IP und PROFINET unterstützt. Es widersteht rauen Umgebungsbedingungen und lässt sich sowohl in alten als auch in neuen Systemen sehr schnell installieren. Automatisierte Produktionslinien, Energiemanagement und intelligente Gebäude sind die Bereiche, in denen INNIS01 Ausfallzeiten eliminiert und die Effektivität des Systems verbessert.

 

 

Technische Spezifikationen

 

Marke

ABB Bailey

Modell

INNIS01

Beschreibung

Netzwerkschnittstellen-Slave-Modul (NIS)

Herkunft

USA

Dimension

36*28*8cm

Gewicht

0,55 kg

 

Technische Merkmale

Betonen Sie Systemgrenzen statt funktionaler StapelungINNIS01 ABB Bailey
Der Designschwerpunkt von INNIS01 liegt auf der klaren Definition der Systemhierarchie, der Sicherstellung einer klaren Grenze zwischen der Feldsignalschicht und der Steuerungsnetzwerkschicht und der Minimierung der gegenseitigen Beeinflussung zwischen verschiedenen Systemschichten.
Das Kommunikationsverhalten ist konsistent und erleichtert das Engineering-Management.
Während des Betriebs des Moduls wird ein fester Dateninteraktionsmodus mit einem stabilen Kommunikationsrhythmus und Datenverarbeitungsmethoden aufrechterhalten, was dem technischen Personal hilft, während der Konfigurations-, Debugging- und Wartungsphasen einheitlich zu verwalten.
Systemarchitektur, die für die Bereitstellung in großem Maßstab-geeignet ist
In einem System mit mehreren -Knoten ändert sich der Betriebsmodus von INNIS01 nicht wesentlich mit der Erhöhung der Anzahl der Knoten, sodass es für den Einsatz in Engineering-Projekten mit einer großen Anzahl von E/A-Punkten geeignet ist.
Das Design ist auf langfristige Betriebsanforderungen ausgerichtet.
Die Betriebslogik des Moduls ist relativ einfach, mit begrenzten Zustandsänderungen, und sie konzentriert sich mehr auf die konsistente Leistung des Systems im langfristigen Dauerbetrieb als auf kurzfristige Leistungsindikatoren.

 

 

Anwendungsszenario

 

INNIS01 wird typischerweise in industriellen Steuerungssystemen verwendet, bei denen eine große Anzahl von Signalen vor Ort zentral mit dem Steuerungsnetzwerk verbunden werden muss. Es eignet sich besonders für Projekte, die besondere Anforderungen an die Übersichtlichkeit der Systemstruktur und die Handhabbarkeit der Kommunikation stellen.
In der Prozessindustrie, in kontinuierlichen Produktionsanlagen oder in herkömmlichen DCS-Systemen wird INNIS01 häufig als grundlegende Schnittstelleneinheit zwischen den Feldsignalen und dem Steuerungsnetzwerk verwendet und bietet einen stabilen und vorhersehbaren Dateneingangskanal für das Steuerungssystem.
In Szenarien der Systemerweiterung oder -sanierung eignet sich INNIS01 auch zur Ergänzung oder Neukonstruktion der Signalzugriffsschicht vor Ort. Es hilft Ingenieuren, die Anpassung des Systemmaßstabs abzuschließen, ohne die Steuerlogik wesentlich zu ändern.

 

Konfigurationsprozess:
Stromanschluss: Schließen Sie das 24V DC-Netzteil an das INNIS01-Modul an.
Netzwerkeinstellungen: Netzwerkparameter können über die Weboberfläche oder ein spezielles Konfigurationstool eingestellt werden, um eine stabile Verbindung mit anderen Geräten sicherzustellen.
Gerätetests und -kalibrierung: Führen Sie nach Abschluss der Konfiguration Gerätetests durch, um sicherzustellen, dass die Kommunikation zwischen allen Geräten normal ist und die Module stabil funktionieren können.

 

INNIS01 NETZWERKSCHNITTSTELLEN-SLAVE-MODUL

 

 Redundant Process Control Unit InterfacesDie Schnittstelle der Prozesssteuereinheit besteht aus dem INNIS01 Network Interface Slave Module (NIS) und dem INNPM11 Network Processing Module (NPM). Über diese Schnittstelle hat die Prozessleiteinheit Zugriff auf INFI-NET. Gleichzeitig kommuniziert das NPM-Modul über den Controlway mit den Steuermodulen.

 

Die Schnittstelle der Prozesssteuereinheit kann Hardware-Redundanz unterstützen (siehe Abbildung 1-1). In einer redundanten Konfiguration gibt es zwei NIS-Module und zwei NPM-Module. Ein Modulpaar ist das primäre. Wenn die primären Module ausfallen, gehen die Backup-Module online. Eine redundante Datenautobahn-Kommunikationsfähigkeit ist eine Standardfunktion.

 

Das NIS-Modul ist ein I/O-Modul, das in Verbindung mit dem NPM-Modul arbeitet. Dadurch kann ein Knoten mit jedem anderen Knoten in der INFI-NET-Schleife kommunizieren.

 

Das NIS-Modul ist eine einzelne Leiterplatte, die einen Steckplatz in der Modulmontageeinheit belegt. Die Leiterplatte enthält mikroprozessorbasierte Kommunikationsschaltkreise, die eine Schnittstelle mit dem NPM-Modul ermöglichen.

 

Zwei Verriegelungsschrauben an der Frontplatte sichern das NIS-Modul an der Modulmontageeinheit. Auf der Frontplatte befinden sich 16 LEDs, die Fehlercodes und Ereignis-/Fehlerzahlen anzeigen.

 

Das NIS-Modul verfügt über drei Kartenrandanschlüsse für externe Signale und Stromversorgung (P1, P2 und P3). Anschluss P1 wird an die Stromquelle des Moduls angeschlossen. Anschluss P2 verbindet das NIS-Modul mit dem I/O-Erweiterungsbus, um mit dem NPM-Modul zu kommunizieren. Die serielle Kommunikation mit anderen Knoten erfolgt über den Anschluss P3 mithilfe eines Kabels, das mit einer Abschlusseinheit oder einem Abschlussmodul verbunden ist. Die Kommunikation zwischen Knoten erfolgt über Koaxial- oder Twinaxialkabel, die die Abschlusseinheiten oder Module an jedem Knoten verbinden

 

 

 

 

 

 

 

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